Das Verwaltungsgericht geht bei der Anwendung von § 13 Abs. 1 ABauV in konstanter Rechtsprechung vom (natürlichen oder rechtlich sanktionierten veränderten) Terrain aus, wie es sich bei Einreichung des jeweils umstrittenen Baugesuchs präsentiert (vgl. AGVE 2005, S. 194; VGE III/30 vom 18. Juni 2007, S. 8 f.; vgl. auch VGE III/45 vom 6. Juni 2006, S. 10 f.). Dass sich diese Rechtsprechung, wie die Beschwerdegegner geltend machen, lediglich auf Aufschüttungen bezieht, vermag hieran nichts zu ändern. So führte das BVU bereits in einem Entscheid vom 27. März 2008 (vgl. zum Ganzen und mit ausführlicher Begründung: BVURA.07.820, S. 4 ff.) Folgendes aus: