In der bisherigen kantonalen Praxis wurde die Zulässigkeit der Überwälzung von Kosten für ein Rechtsgutachten auf die Gesuchsteller gestützt auf § 31 Abs. 4 Satz 2 VRPG bzw. analoge kommunale Bestimmungen nicht grundsätzlich ausgeschlossen (vgl. EBVU 10.62 vom 8. März 2011, S. 13), bzw. im Einzelfall gar als zulässig beurteilt (vgl. EBVU 12.130 vom 11. September 2012). Stets wurde allerdings dafür gehalten, dass einer derartigen Überwälzung von Kosten für ein Rechtsgutachten enge Grenzen gesetzt sind.