Der Durchgangsverkehr habe diese Strecke nicht benutzt, sondern sei nordöstlich des Dorfes über den Hügel gefahren. Während sich die Zeugin Rohner nur daran erinnern konnte, zu Fuss gerade dort durch den Mühleweg gegangen zu sein, wo es ihr gefiel, erwähnte der Zeuge Angst, vor dem Krieg selber mit einem Personenwagen durch den Mühleweg gefahren zu sein und dabei den Hausplatz der Mühle in Anspruch genommen zu haben; man sei sich dabei durchaus bewusst gewesen, dass man privates Land benütze, denn es sei seitens der Grundeigentümer auch öfters reklamiert worden und um das Jahr 1972 herum sei es vermehrt zu Reklamationen gekommen.